EINZELHEITEN DER TOURISTISCHEN ATTRAKTION
Kategorie: Natur

GROTA NIEDŹWIEDZIA IN ZŁOTY POTOK


Grota Niedźwiedzia, welche sich in dem Naturschutzgebiet „Parkowe” befindet, ist die am meistens angesehene Höhle in der Gemeinde Janów. Die horizontale Lage von den Gängen, leichte Zugänglichkeit und Nähe an die rote Strecke Orlich Gniazd trägt zu ihrer Attraktivität bei.
Beschrieben von Zygmunt Krasiński im Jahr 1857, war sie eine von den Sehenswürdigkeiten des neuerrichteten Parks. Während den Erdarbeiten wurden viele Überreste von den Tieren aus der Eiszeit gefunden. Die Höhle war wahrscheinlich eine prähistorische Siedlung von den Mammutjägern.

Standort
Złoty Potok
Janów
Krakau-Tschenstochauer Jura
im Wald
Kontakt
: http://www.janow.pl
Verfügbarkeit
: ganzes Jahr
Allgemeine Informationen
: 15
: höhle
Preise und Service
: freier Eintritt
Veranstalter
: Urząd Gminy Janów
Polska
Schlesien
: częstochowski
: Janów
Częstochowska
: 1
: 34 327 80 48
: 34 327 85 01
: gmina@janow.pl
: www.janow.pl

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Attraktionen
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Sound-Dateien
1382
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Złoty Potok
Wassermühlen waren in der polnischen Landschaft Jahrhunderte lang anwesend. Ihre Zeit ist nun vorbei, deshalb können wir im 21. Jahrhundert nur wenige historische Gebäude dieser Art bewundern. Eine traditionelle, in einer wunderschönen Gegend stehende Mühle, können wir beispielsweise in Złoty Potok in der Krakau – Tschenstochauer Jura sehen. Die Wassermühle Kołaczew wurde durch Wiercica Gewässer seit der mittelalterlichen Zeit angetrieben, das gegenwärtige Gebäude wurde jedoch vor etwa 200 Jahren erbaut, die Maschinen benutzen den Elektroantrieb.
Złoty Potok
Die sich in der Umgebung von Złoty Potok befindende frühmittelalterliche Ansiedlung Wały war eine mehrgliedrige Felsen- Hochland Burg, auf einer waldreichen-Felsenlandzunge, über dem Wiercica Tal platziert. Aus drei Vorburgen und einer stark eingedämmten Zentralburg bestehend, wurde sie vom 8. bis zum 12. Jahrhundert bewohnt. Unweit der hohe Dämme bildenden Ansiedlungsreste, verläuft der rot markierte Weg der Adlerneste.
Złoty Potok
Das sich vom Fuss der Ostrężnik Burg bis zum Złoty Potok und Janów erstreckende Wiercica Tal, gehört zu den schönsten Teilen der Krakau-Tschenstochauer Jura. Die Touristen werden von dem sauberen Wasser des Wiercica Flusses, schönen Wäldern und fantasievollen Kalkfelsen begeistert. Außerdem gibt es hier eine Unzahl von Sehenswürdigkeiten (mit Karsińskis Gutshof und Raczyński Palast an der Spitze) und den mit Zygmunt Krasiński, einem der genialen polnischen Dichter, verbundenen Stätten. Zu allen Attraktionen führen zahlreiche Wanderwege und Lehrpfade.
Złoty Potok
Die Forellenzucht in Złoty Potok ist der älteste Zuchthof dieser Art auf dem Gebiet des kontinentalen Europas. Teiche auf dem Wiercica Fluss (Krakau-Tschenstochauer Jura) wurden von dem Grafen Edward Raczyński, dem Besitzer des Landgutes in Złoty Potok, erbaut. Mit der Einrichtung der Teiche wurde der damals beste Spezialist, Ingenieur Michał Girdwoyń, beauftragt. Die ersten Teiche wurden 1881 mit den aus Kalifornien in den Vereinigten Staaten von Amerika eingeführten Fischen besetzt.
Złoty Potok
Das Gebäude Rybaczówka, das im Jahre 1935 erhoben wurde und das bis zum Ende des II. Weltkrieges die Funktion einer Berghütte der Polnischen Tatragesellschaft ausübte, ist mit der Forellenzuch von Raczyński verbunden, die einst erste Forellenzucht in Europa war. Das Objekt ist aus der Initiative des Grafen Aleksander Raczyński entstanden, der auch als Liebhaber der Touristik hervortrat. Das Gebäude, das in der Volksrepublik Polen wechselweise zerstört, renoviert und in den Jahren nach dem Zusammenbruch der Volksrepublik Polen vernachlässigt war, wartet auf seine Revitalisierung. Heutzutage ist es durch schlesisches Zentrum für Agrarberatung in Częstochowa (Tschenstochau) zu touristischen Zielen benutzt.
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Złoty Potok
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Pstrągarnia w Złotym Potoku jest najstarszym tego typu gospodarstwem hodowlanym na terenie Europy kontynentalnej. Stawy na rzeczce Wiercicy (Jura Krakowsko-Częstochowska) zbudował hrabia Edward Raczyński, właściciel złotopotockiego majątku ziemskiego. Urządzenie stawów zlecił najlepszemu ówczesnemu specjaliście - inżynierowi Michałowi Girdwoyniowi. Pierwsze stawy zarybiono w 1881 roku pstrągami sprowadzonymi z Kalifornii w Stanach Zjednoczonych.
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