EINZELHEITEN DER TOURISTISCHEN ATTRAKTION
Kategorie: Gastronomie

Gasthaus Wiejska


      Gasthaus Wiejska liegt in einer malerischen Ecke des Ortes, am Rand der Wälder von Pszczyna, gegenüber dem Wisent-Reservat „Żubrowisko” in Jankowice. Um die Schenke reihen sich große Terrassen und Gartenlauben mit Strohdächern. Es gibt einen Lagerfeuerplatz und einen modernen Kinderspielplatz. Im Garten finden Freilichtevents und im Winter Schlittenfahrten mit Lagerfeuer statt.

Empfohlene Gerichte – Menu Schlesische Gerichte

Standort
Straße Żubrów 112B
Jankowice
Pszczyna
Schlesien
auf dem Land
Allgemeine Informationen
: Wirtshaus, szlak kulinarny
: internationale, regionale, schlesische
Kontakt
: +48 502565414
: www.karczmawiejska.pl
Verfügbarkeit
: ganzes Jahr

Öffnungszeiten:
Montag-Samstag ab 11:00 Uhr
Sonntag ab 12:00 Uhr

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Attraktionen
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Miedźna
Miedźna ist ein ziemlich altes Dorf, das bereits im 8. Jahrhundert angelegt wurde. Der Name des Dorfes kommt aber nicht, wie man annehmen könnte, vom Kupfer (Kupfer bedeutet im Ponischen „miedź), sondern vom Honig. In alten Zeiten verlief durch Miedżna eine Handelsroute, die „Wielka Droga“ (Großer Weg) genannt wurde. Die Anfänge der hiesigen Pfarrei reichen hin in die erste Hälfte des 14. Jahrhunderts zurück. In Urkunden wird da der Name des Pfarrers Bernhard erwähnt. Die Miedźna - Holzkirche ist die größte Kirche dieser Art in der Region von Pszczyna. Es ist ein Objekt, das innerhalb der Holzarchitekturroute der Woiwodschaft Schlesien situiert ist.
Grzawa
Die Pfarrkirche in Grzawa, im Kreis Pszczyna (Pless) ist einer der ältesten und wertvollsten Holzbauten in diesem Gebiet. Die charakteristische dreiteilige Kirche mit einem Schindeldach und einem Turm mit Kirchenglöcklein ist auch die älteste katholische Holzkirche in diesem Kreis. Das Gebäude hat eine Blockkonstruktion und wurde an der Stelle des früheren Tempels in dem 16. Jahrhundert errichtet. Das Objekt befindet sich auf der Holzarchitekturroute der Woiwodschaft Schlesien.
Ćwiklice
Im Ort Ćwiklice (Cwiklitz) im Kreis von Pszczyna (Pless) befindet sich eine hölzerne Barockkirche von Martin von Tours. Der aus der Jahreswende des 16. und 17. Jahrhunderts stammende Tempel, der ein Gebäude mit der Blockkonstruktion ist, wurde später umgebaut und hat im Hauptteil spätbarocke Altäre und eine Polychromie aus dem 17. Jahrhundert, wie auch ein besonderes wertvolles gotisches Triptychon in der Seitenkapelle. Das Objekt ist ein Teil der der Holzarchitekturroute der Woiwodschaft Schlesien.
Pszczyna
Der jüdische Friedhof in Pszczyna (Pless) befindet sich im tiefsten Grundstück an der Katowicka-Straße. Das Objekt hat eine Fläche von 0, 6 ha und hier befindet sich über 400 Grabmäler. Der jüdische Friedhof wurde im Jahre 1814 gegründet, und war bis zum Jahr 1938 benutzt, als wahrscheinlich das letzte Begräbnis durchgeführt wurde. Inmitten von typischen Matzewa sehen wir hier auch Grabmäler von anderen Formen (Obelisken, Stelen, zerbrochene Säulen), und auch das in Form interessante Basalt-Grabmal der Familie Simon. Hier hat überdies Beerdigungsinstitut überdauert.
Pszczyna
Eine von den Attraktionen des Denkmalparks in Pszczyna (Pless) ist das Freilichtmuseum „Bauernhöfe in der Gegend von Pszczyna” („Zagroda Wsi Pszczyńskiej”). Auf seinem Gelände befinden sich Objekte der Holzarchitektur von nahe gelegten Gebieten. Die Mehrheit stammt aus dem XIX. Jahrhundert. Die Ausstellung wurde im Jahre 1975 gegründet und in den folgenden Jahren wurde sie allmählich größer. Heute befindet sich hier ein gutes Dutzend von Objekten. Außer der Besichtigung können wir auch regionale Speisen im Wirtshaus probieren, das in der Denkmalmühle eingerichtet wurde. Das Freilichtmuseum liegt auf der Holzarchitekturroute der Woiwodschaft Schlesien.
Pszczyna
Zusammen mit der Eroberung des Schlesiens von Preußen wurde sein Gebiet in Kreise geteilt. In den Städten ist eine Reihe der Königsbeamten erschienen, was im Fall von Pszczyna (Pless) gleichzeitig die Begrenzung der Privilegien der hiesigen Herren bedeutet hat. Die Macht auf dem Gebiet haben die Landräte übernommen- die von dem König ernannten Kreisräte. Das derzeitige Gebäude des Kreislandratsamtes wurde erst in den 80er Jahren des 19. Jahrhunderts errichtet. Früher hatte das Landratsamt zwei andere Gebäude nacheinander.
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Unterkunft
Biskupice
Oferta gospodarstwa "Stajnia Biały Borek" jest bardzo bogata. Można tu przenocować (40 miejsc) oraz smacznie zjeść. Stylowa gospoda z drewnianych bali połączona jest z XIX-wieczną, zabytkową chatą. Niezwykle urokliwy jest też Kamienny Domek – apartament do wynajęcia dla kilku osób. W Stajni hoduje się zawsze kilka koni „pod siodło” - rekreacyjnych półkrwi oraz hucułów. Istnieje więc możliwość skorzystania z nauki jazdy konnej (dzieci i dorośli), jazdy na lonży (długiej linie), po padoku (wybiegu) czy przejażdżki w terenie. Wszystko pod kierunkiem wykwalifikowanych instruktorów.
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Gastronomie
Biskupice
Stajnia „Biały Borek” w Biskupicach to wyjątkowo „klimatyczne” gospodarstwo agroturystyczne, u podnóża rezerwatu przyrody „Sokole Góry”. Oferuje gościom usługi związane z jeździectwem oraz zaplecze noclegowe i gastronomiczne. Jest przy tym afiliowanym przy PTTK Ośrodkiem Górskiej Turystyki Konnej (co gwarantuje odpowiedni poziom świadczonych usług) oraz znajduje się na Transjurajskim Szlaku Konnym. Słynne są już organizowane w „Białym Borku” imprezy kulturalne i spotkania z artystami.
Pstrągarnia w Złotym Potoku jest najstarszym tego typu gospodarstwem hodowlanym na terenie Europy kontynentalnej. Stawy na rzeczce Wiercicy (Jura Krakowsko-Częstochowska) zbudował hrabia Edward Raczyński, właściciel złotopotockiego majątku ziemskiego. Urządzenie stawów zlecił najlepszemu ówczesnemu specjaliście - inżynierowi Michałowi Girdwoyniowi. Pierwsze stawy zarybiono w 1881 roku pstrągami sprowadzonymi z Kalifornii w Stanach Zjednoczonych.
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