Liste von Objekten und Orten in der Nähe
  • Natur
    Janów
    Die Höhle befindet sich im Naturschutzgebiet „Ostrężnik”, am Fuß einer großen Felsensäule, am Gipfel welcher sich die Umrisse von dem mittelalterlichen Schloss befinden.
  • Kulturerbe
    Janów
    Die Höhle befindet sich im Naturschutzgebiet „Ostrężnik”, am Fuß einer großen Felsensäule, am Gipfel welcher sich die Umrisse von dem mittelalterlichen Schloss befinden.
  • Natur
    Niegowa
    Die längste, bis dahin entdeckte Höhle des Krakau-Tschenstochauer Juras ist die Höhle Wierna, deren Gesamtlänge der Korridore über einen Kilometer beträgt. Wierna befindet sich in Ostrężnik, einem kleinen Weiler des Dorfes Trzebniów, das innerhalb der Gemeinde Niegowa liegt. Die Höhle wurde Anfang der 90-er Jahre des vergangenen Jahrhunderts entdeckt. Die Höhlenforscher waren von ihrem Ausmaß und reichen Höhlenformationen begeistert. Wierna ist aber, und zwar gelegentlich, nur für Höhlenkletterer zugänglich
  • Natur
    Złoty Potok
    Die sich in der Umgebung von Wiercica Tal ( etwa vier Kilometer von Złoty Potok entfernt) befindenden “Diabelskie Mosty” (“Teufelsbrücken”) ist ein charakteristischer, 15 Meter hoher Felsen. Der Felsen ist durch viele tiefe Felsspalten durchschnitten und in seinem oberen Teil befindet sich ein geräumiges, etwa acht Meter, ein Tunnel bildendes, Loch. Legenden verbinden die Teufelsbrücken mit der Gestalt von Twardowski, dem Zauberer. Es ist auch der Platz einer gelungenen Aktion der Partisanen der Heimatarmee am 9. November 1944, nämlich einer Attentat auf den sogenannten Blutigen Julek.
  • Aktiv
    Diabelskie Mosty, znajdujące się w rejonie doliny Wiercicy (ok. 4 km od Złotego Potoku) to charakterystyczny, wysoki na 15 m ostaniec skalny. Skała porozcinana jest głębokimi szczelinami, a w jej górnej partii znajduje się obszerne wydrążenie o długości ok. 8 metrów, tworzące tunel. Legendy wiążą Diabelskie Mosty z postacią czarnoksiężnika Twardowskiego. Jest to także miejsce udanej akcji partyzanckiej Armii Krajowej, z 9 listopada 1944 r. - zamachu na tzw. Krwawego Julka.
  • Natur
    Złoty Potok
    “Parkowe” ist ein Landschafts- und Waldreservat, das südlich von Złoty Potok liegt. Auf dem geschützten Gebiet, dessen Fläche über 155 ha beträgt, befindet sich der malerischeste Teil vom Wiercica Tal, mit Felsen, Quellen, einem Bach und den von Menschen angelegten Teichen. Fast die ganze Reservatfläche ist bewaldet. Auf diesem Gebiet können wir auch einige Baudenkmäler sehen. Hier verlaufen auch zahlreiche Wanderwege, u.a. der Weg der Adlerneste.
  • Natur
    Złoty Potok
    “Brama Twardowskiego”, das Twardowski Tor, ist eine an ein Spitzenbogentor erinnernde Felsenform, die sich in der malerischen Region des Wiercica Tals, einige Kilometer von Złoty Potok, befindet. Dieser 4 Meter hohe Fels wird für einen der schönsten Felsen in der Krakau – Tschenstochauer Jura gehalten. Das Symbol der nördlichen Jura verdankt seinen Namen selbst dem Zygmunt Krasiński. Als der Dichter im Sommer 1857 in Złoty Potok weilte, besichtigte er ziemlich genau die Gegend und bei Gelegenheit gab er Namen vielen der hiesigen Sehenswürdigkeiten.
  • Natur
    Złoty Potok
    Kompleks źródliskowy Zygmunta i Elżbiety w Złotym Potoku to zespoły źródeł oddalone od siebie o kilkadziesiąt metrów a nazwę nadał im od imion swoich dzieci przebywający tutaj z rodziną w 1857 r. poeta polskiego romantyzmu Zygmunt Krasiński. Wypływające z kilkunastu szczelin potoki są dodatkowo zasilanie licznymi źródłami korytowymi. Źródła mają charakter szczelinowo-krasowy. Są to źródła spływowe, związane wyłącznie z wapieniami skalistymi. Próżniami krasowymi woda przepływa bardzo szybko, stąd źródła mają zmienną wydajność.
  • Kulturerbe
    Złoty Potok
    Das Gebäude Rybaczówka, das im Jahre 1935 erhoben wurde und das bis zum Ende des II. Weltkrieges die Funktion einer Berghütte der Polnischen Tatragesellschaft ausübte, ist mit der Forellenzuch von Raczyński verbunden, die einst erste Forellenzucht in Europa war. Das Objekt ist aus der Initiative des Grafen Aleksander Raczyński entstanden, der auch als Liebhaber der Touristik hervortrat. Das Gebäude, das in der Volksrepublik Polen wechselweise zerstört, renoviert und in den Jahren nach dem Zusammenbruch der Volksrepublik Polen vernachlässigt war, wartet auf seine Revitalisierung. Heutzutage ist es durch schlesisches Zentrum für Agrarberatung in Częstochowa (Tschenstochau) zu touristischen Zielen benutzt.
  • Natur
    Złoty Potok
    Naturschutzebiet Ostoja Złotopocka (Złoty Potok Refugialgebiet) ist eines der zum Natura 2000 Netz gehörenden Gebiete. Es umfasst über 2748 ha und in seinem Bereich gibt es eine Reihe von wertvollen Naturplätzen. Zum Refugialgebiet gehören sowohl Reservate als auch Naturdenkmäler. Es ist auch ein malerisches Gebiet, ein Wanderungsziel, durch das einige Jurarouten führen, mit dem Weg der Adlerneste an der Spitze.