EINZELHEITEN DER TOURISTISCHEN ATTRAKTION
Kategorie: Natur

Höhle Ostrężnicka


Die Höhle befindet sich im Naturschutzgebiet „Ostrężnik”, am Fuß einer großen Felsensäule, am Gipfel welcher sich die Umrisse von dem mittelalterlichen Schloss befinden. Die Höhlengänge, deren Höhe in Richtung des Massivs immer niedriger wird, sind horizontal, ihre Gesamtlänge beträgt ca. 90 m. Der Schlamm ist sandig und lehmig und beinhaltet das hochwertige mineralische und organische Material, z.B. Tierknochen bzw. die Spuren von dem Mensch der Urzeit. Die Höhle wird oft durch die Touristen besucht und ist eine große Sehenswürdigkeit.

Die Höhle befindet sich im Wald am Fuß der großen Felsengruppe auf der südlichen Seite von der Straße Żarki - Janów, ca. 200 m in westlicher Richtung von den Häusern der Wohnsiedlung Ostrężnik. Von dem Parkplatz bei der Bar „Ostrężnik” bis zu Höhle führt die blaue Touristenstrecke.

Standort
Janów
Janów
Krakau-Tschenstochauer Jura
im Wald, auf dem Land, im Untergrund
Kontakt
: 34 366 16 09
: janow@silesia.travel
: www.janow.pl
Verfügbarkeit
: ganzes Jahr

Die Höhle kann ganzjährig besucht werden.
Länge der touristischen Strecke - ca. 90 m.
Besuchsdauer ca. 30 Minuten
Gehweg zum Parkplatz ca. 10 Minuten.
Innentemperatur von ca. +6,0 oC bis Minuswerten im Winter.
Luftfeuchtigkeit ca. 90 - 95 %.
Die Höhle wird nicht künstlich beleuchtet.
Für Behinderten nicht zugänglich.
Es werden angenehme, sportliche Schuhe sowie warme Oberbekleidung im Sommer empfohlen.
Die Höhle wird individuell besucht, ist leicht zu besuchen, obwohl streckenweise auf Knie gegangen werden muss.

Allgemeine Informationen
: 30
: höhle
Preise und Service
: Parkplatz
Veranstalter
Polska
: częstochowski
: Janów

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“Ostrężnik” ist ein Waldnaturreservat, das im Kreis Janów, einige Kilometer südlich von Złoty Potok , liegt. Im Reservatbereich befindet sich ein mit Wald bewachsener Kalkhügel. Auf seinem Gipfel stehen kümmerliche Reste einer aus dem 14. Jahrhundert stammenden Festung. In der Nähe verlaufen einige Touristenpfade. Den Ausflug ins Reservat kann man mit der Besichtigung einiger anderer, sich in der touristisch attraktiven Region im Wiercica Tal befindenden Bauten, verbinden.
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Die längste, bis dahin entdeckte Höhle des Krakau-Tschenstochauer Juras ist die Höhle Wierna, deren Gesamtlänge der Korridore über einen Kilometer beträgt. Wierna befindet sich in Ostrężnik, einem kleinen Weiler des Dorfes Trzebniów, das innerhalb der Gemeinde Niegowa liegt. Die Höhle wurde Anfang der 90-er Jahre des vergangenen Jahrhunderts entdeckt. Die Höhlenforscher waren von ihrem Ausmaß und reichen Höhlenformationen begeistert. Wierna ist aber, und zwar gelegentlich, nur für Höhlenkletterer zugänglich
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Die sich in der Umgebung von Wiercica Tal ( etwa vier Kilometer von Złoty Potok entfernt) befindenden “Diabelskie Mosty” (“Teufelsbrücken”) ist ein charakteristischer, 15 Meter hoher Felsen. Der Felsen ist durch viele tiefe Felsspalten durchschnitten und in seinem oberen Teil befindet sich ein geräumiges, etwa acht Meter, ein Tunnel bildendes, Loch. Legenden verbinden die Teufelsbrücken mit der Gestalt von Twardowski, dem Zauberer. Es ist auch der Platz einer gelungenen Aktion der Partisanen der Heimatarmee am 9. November 1944, nämlich einer Attentat auf den sogenannten Blutigen Julek.
Diabelskie Mosty, znajdujące się w rejonie doliny Wiercicy (ok. 4 km od Złotego Potoku) to charakterystyczny, wysoki na 15 m ostaniec skalny. Skała porozcinana jest głębokimi szczelinami, a w jej górnej partii znajduje się obszerne wydrążenie o długości ok. 8 metrów, tworzące tunel. Legendy wiążą Diabelskie Mosty z postacią czarnoksiężnika Twardowskiego. Jest to także miejsce udanej akcji partyzanckiej Armii Krajowej, z 9 listopada 1944 r. - zamachu na tzw. Krwawego Julka.
Złoty Potok
“Parkowe” ist ein Landschafts- und Waldreservat, das südlich von Złoty Potok liegt. Auf dem geschützten Gebiet, dessen Fläche über 155 ha beträgt, befindet sich der malerischeste Teil vom Wiercica Tal, mit Felsen, Quellen, einem Bach und den von Menschen angelegten Teichen. Fast die ganze Reservatfläche ist bewaldet. Auf diesem Gebiet können wir auch einige Baudenkmäler sehen. Hier verlaufen auch zahlreiche Wanderwege, u.a. der Weg der Adlerneste.
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